CDU hat Radwege im Blick

Aufgrund vieler Hinweise von Bürgerinnen und Bürger über schlechte Radwege haben sich die Christdemokraten auf das Fahrrad gesetzt und haben diese inspiziert. „Ich hatte die Fraktion gebeten, zur anstehenden Sitzung mit dem Fahrrad zu kommen und über den Zustand der Radwege zu berichten“, erklärt Fraktionsvorsitzender Jens Richter die Aktion. „Vor dem Hintergrund, dass für die Radwegebrücke über die Aller allein etwa 5 Mio. € investiert werden, muss auch die Frage beantwortet werden, wie viel Mittel für die Instandhaltung und Verbesserung vorhandener Fahrradwege bereit gestellt werden“, so Richter weiter. Aktuell wird in Verbindung mit dem Integriertem Klimaschutzkonzept beraten, die Förderung des Radverkehres zu fokussieren. Hierzu bedarf es aber einer entsprechenden Infrastruktur. „Zum Teil weisen die Radwege so erhebliche Mängel auf, dass einem die Einkäufe aus dem Fahrradkorb fliegen“, erklärt Richter. „Neben Löchern haben in den meisten Fällen die Wurzeln der Straßenbäume den Fahrbahnbelag hochgedrückt.“ Besonders betroffen ist die Achimer Straße sowohl im Bereich der Ortsdurchfahrt als auch außerhalb der Ortschaft Richtung Langwedel. Die Eitzer Straße sowie der Berliner Ring weisen ebenso erhebliche Schäden auf, wie der Radweg an der Lindhooper Straße entlang des Stadiongeländes. Auch in Walle und Hönisch wurde Handlungsbedarf festgestellt. Im Bereich des Johanniswalls ist zudem keine Radwegeführung erkennbar und in der Ostertorstraße wurde wiederholt auf die Gefahrenstelle durch die Borde hingewiesen. Die CDU-Fraktion spricht sich für eine rasche Sanierung aus. Neben der Stadt müssen ebenso die zuständigen Straßenbaulastträgern Landkreis und Straßenbauamt in die Pflicht genommen werden. Zudem möchte die Union das vorhandene Radwegeverkehrskonzept aktualisieren und zur Umsetzung bringen. Wer noch weitere Hinweise geben möchte, kann sich gern an die CDU wenden unter Tel.: 04231-3047 (08.00 bis 12.30 h) oder cdu-verden@t-online.de  

Sterntour der CDU-Ratsfraktion

Die CDU-Stadtratsfraktion trifft sich am kommenden Montag (13. August) zu ihrer nächsten Sitzung. Unter dem Motto "Fraktion vor Ort" wollen die Christdemokraten zunächst mit dem Fahrrad eine Sterntour zum Tagungsort unternehmen. "Mehrfach wurden wir auf schlechte Radwege aufmerksam gemacht. Nun geht es darum, möglichst großflächig den Zustand unserer Radwege in Augenschein zu nehmen und Handlungsbedarfe zu dokumentieren", so Fraktionsvorsitzender Jens Richter.

Die gemeinsame Sitzung zur Vorbereitung der anstehenden Ausschuss-Sitzungen findet im Anschluss ab 18.30 Uhr im Hotel Maske in Hönisch statt.

CDU unterstützt FDP-Kritik

Die CDU-Stadtratsfraktion spricht sich klar für Nachbesserungen der Stufenanlage am Bahnhofsvorplatz aus“, so die Aussage des Vorsitzenden Jens Richter nach einem Ortstermin am vergangenen Dienstag. „Die FDP hatte bereits eine Anfrage zu den Stolperfallen gestellt. Auch wenn die Stadtverwaltung auf einen Din-gerechten Ausbau hinweist, so muss man in der Praxis feststellen, dass die angelegten Stufen beim Verlassen das Bahnhofsgebäudes schnell übersehen werden und so eine große Unfallgefahr darstellen“, so Richter weiter.  Vor Ort wurde überlegt, ob nicht Pflanzgefäße an den ersten  Stufen eine optische Barriere darstellen können. „Diese Maßnahme kann mit überschaubarem Aufwand umgesetzt werden und würde kurzfristig zu einer Entschärfung der Gefahrenstellen beitragen“ ergänzt Anja König. Zum weiteren Bauverlauf wurde mitgeteilt, dass der Gehweg in der Bahnhofstraße bis Ende Juli fertiggestellt werden soll. Die Fertigstellung des gesamten 2. Bauabschnitts inkl. ZOB ist für Ende Oktober  geplant, sodass dann auch die Bahnhofstraße wieder freigegeben werden kann. Wie die Fraktion erfuhr, wird die Montage des geplanten Wellendaches in den Sommerferien 2019 erfolgen, da hierzu der Busbetrieb auf dem ZOB eingestellt werden muss. Auch die Ausschreibung für die geplante Parkpalette am Bahnhof wird in 2019 erfolgen.

CDU besichtigt Baustelle am ZOB

Im Rahmen der Aktion „Fraktion vor Ort“  trifft sich die CDU-Stadtratsfraktion  am Dienstag, dem 24. Juli 2018  an der Baustelle des ZOB am Bahnhof. Wie Fraktionsvorsitzender Jens Richter mitteilt, möchte sich die Fraktion vor Ort über den Baufortschritt informieren. Neben den Tiefbauarbeiten geht es auch um das geplante Wellendach sowie die Parkpalette, die in einem weiteren Bauabschnitt geplant ist. „Neben einer zeitnahen Öffnung der Bahnhofstraße interessiert uns besonders die Kostenentwicklung“, so Jens Richter. „Bei anderen Großprojekten wie z. B. der Radwegebrücke sind aufgrund der boomenden Konjunktur erhebliche Kostensteigerungen zu verzeichnen. Daher müssen wir uns bei diesem Projekt auch Gedanken über mögliche Kostensteigerungen machen. “Weiterhin wird sich die Unionsfraktion die Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes anschauen. „Mehrfach wurden wir von Bürgerinnen und Bürgern darauf hingewiesen, dass die angelegten Stufen häufig nicht erkannt werden und eine Unfallgefahr darstellen. Wir wollen vor Ort überlegen, mit welchen Maßnahmen hier Abhilfe geschaffen werden kann“, berichtet Richter.  

Treffen ist um 17.00 Uhr vor dem Bahnhofsgebäude.

Breite Rückendeckung

"Ich freue mich auf einen spannenden und erfolgreichen Wahlkampf", sagte Richter nach Bekanntgabe des Ergebnisses.  

Der Bürgermeisterkandidat der CDU ist in Verden aufgewachsen. 1996 wurde er zum ersten Mal in den Ortsrat, Stadtrat und Kreistag gewählt. Seit zehn Jahren ist er Verdens stellvertretender Bürgermeister. Seit 2013 ist er Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion. "Ich kenne die politischen Themen in Verden in- und auswendig", warb Richter in seiner Rede kurz vor der Wahl für sich. Als Bürgermeister möchte er einen Wechsel in der Allerstadt einläuten. "Verden bleibt weit hinter seinen Entwicklungsmöglichkeiten zurück", sagte er. Es sei nicht gelungen, Verdens Alleinstellungsmerkmal als Reiterstadt herauszustellen. Richter möchte das Nutzungskonzept für das Stadion überarbeiten und so mehr internationale Turniere nach Verden holen. "Mit einer fünftägigen Veranstaltung ist ein Umsatz von viereinhalb Millionen zu machen, das ist ein Pfund, an dem wir unseren Anteil haben müssen", so Richter. Des Weiteren brauche Verden ein professionelles Stadtmarketing. Es könne nicht sein, dass eine so erfolgreiche Veranstaltung wie die Stallgasse sang- und klanglos verschwindet. "Vereine und Verbände sollen bei ihren Veranstaltungen von Fachleuten unterstützt werden", forderte Richter. Zur Belebung der Innenstadt sei zudem eine fundierte Wirtschaftsförderung unverzichtbar, die gerade auch die Ansiedlung von jungen Unternehmern unterstützt. Der Christdemokrat machte sich zudem für den zügigen weiterlesen ...