Polit-Parolen nach Kohl und Pinkel

Verdener Nachrichten vom 21.02.2007

Rosenmontag der Kreis-CDU mit Stimmungskanone aus Nienburg und Fraktionschef aus Hannover

VERDEN. „Dauelsen, helau!" Gewaltige Portionen Kohl und Pinkel und eine Stimmungskanone aus Nienburg – viel mehr brauchten die Kreisverdener Christdemokraten nicht, um am Rosenmontag richtig in Fahrt zu kommen.Die Stimmungskanone mit Witzchen und Musik gab im Dauelser Gasthaus Eichenkrug ein Multitalent aus den eigenen Reihen: Jan Ahlers, Nienburger CDU-Kreisvorsitzender, Landtagsabgeordneter, Polizist, Musiker und Entertainer.Polit-Parolen, Polemik und Analysen steuerten der Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel und der CDU-Fraktionschef im niedersächsischen Landtag, David McAllister, als Stargast bei.Grindel feierte die große Koalition in Berlin, die viel besser sei, als man gemeinhin glaube. Es gebe 670 000 Arbeitslose weniger als vor Jahresfrist, die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze sei um 420 000 gestiegen, die Wirtschaft gedeihe, die Maastricht-Kriterien würden wieder eingehalten. weiterlesen …

Einladung des CDU Stadt- und Kreisverbandes

„politisches“ Kohlessen am Rosenmontag, dem 19. Februar 2007, 19.00 Uhr im Eichenkrug Früchtnicht, Achimer Str. 19, Verden-Dauelsen

Nach einem deftigen Kohl- und Pinkelessen mit musikalischer Begleitung durch Jan Ahlers freuen wir uns auf einen unterhaltsamen Vortrag von

David McAllister MdL
Vorsitzender der CDU-Fraktion
im Niedersächsischen Landtag

Wir freuen uns, dass auch unser Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel teilnimmt. Gäste und Freunde der CDU sind herzlich willkommen. Für Essen, Getränke und musikalische Unterhaltung wird ein Kostenbeitrag von 19,50 Euro erhoben. Anmeldung bis zum 12. Februar bei der CDU-Kreisgeschäftsstelle Verden, Tel.: 04231/3047

CDU: Marketing-Kräfte endlich bündeln

Verdener-Aller-Zeitung vom 26.01.2007

Bereits vor sechs Monaten befasste sich der Verdener Stadtrat mit der Weiterentwicklung des City-Managements. Die Verwaltung wurde beauftragt, mit potenziellen Partnern einen Vertrag zu verhandeln. Insbesondere ein tragfähiger Aufgabenumfang, eine effiziente Leistungserbringung und eine steueroptimierte Finanzierung sollten geprüft und vereinbart werden. Dabei bezog sich der Auftrag nicht nur auf die Beibehaltung eines City-Managements, sondern auch auf eine Stadtmarketingorganisation mit Citymanagement.

Die Begründung enthielt die Selbstverpflichtung: “Die Verwaltung schlägt vor, den Rat und die Fraktionen durch regelmäßige Mitteilungen über den Verhandlungsstand zu informieren. Ziel ist eine abschließende Entscheidung zur Gründung einer neuen Organisation in 2006.“

Leider, so CDU-Ratsherr Eberhard Boeck, habe die Verwaltung davon bisher keinen Gebrauch gemacht. Seine Fraktion bitte daher um einen Bericht zum Stand der Verhandlungen , über den Zeitplan der beabsichtigten Weiterführung und über die möglichen Erfolgsaussichten. Boeck: „Es ist dringend geboten, die verschiedenen Kräfte zur Außen- und Innendarstellung unserer Stadt nun endlich zu bündeln, damit sie im Wettbewerb mit anderen bestehen kann.

Öffnung der Großen Straße hat sich bewährt

CDU-Stadtverband und Fraktion lehnen Sperrung ab

Im Vorstand des CDU-Stadtverbandes wurde über den Antrag der Grünen, die Große Straße im Bereich des Rathauses erneut zu sperren, intensiv diskutiert. „Die CDU vertritt mit Nachdruck die Auffassung, dass sich die Freigabe der Fußgängerzone zwischen Bäckerstraße und Herrlichkeit bewährt hat und gerade das Angebot von Kurzzeitparkplätzen im Bereich des Rathauses eine wesentliche Verbesserung der Erreichbarkeit der Innenstadtgeschäfte darstellt,“ so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Jens Richter.
Gewisse Beeinträchtigungen durch die Zulassung des PKW-Verkehrs in diesem Teilbereich der Fußgängerzone stünde eine deutliche Belebung des ansonsten eher tristen Rathausvorplatzes gegenüber. Einheimische und Touristen würden die jetzige Situation überwiegend positiv beurteilen. Eine Sperrung dagegen könne schnell dazu führen, dass man anstelle eines belebten Bereiches eine „Museumsmeile“ bekomme, aus der sich Handel und Gewerbe zum Nachteil der Stadt zurückzögen.
Die Länge der reinen Fußgängerzone müsse im richtigen Verhältnis zur Größe der Stadt stehen.
Ideologisch geprägte Diskussionen, wie von den Grünen erneut angestoßen, helfen hier nicht weiter. Die CDU weist ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass für den genannten Bereich Schrittgeschwindigkeit gilt und fordert gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer.

„Videoüberwachung prüfen"

Verdener Nachrichten vom 30.11.2006

CDU sorgt sich um Sicherheit im Holzmarkttunnel

Knapp drei Wochen vor seiner offiziellen Wiedereröffnung am 18. Dezember können Fußgänger und Radfahrer den völlig umgebauten Holzmarkttunnel seit gestern wieder passieren. Derweil sorgt sich die CDU-Stadtratsfraktion um die Sicherheit der Nutzer. Sie will jetzt prüfen lassen, ob für den Tunnel eine Videoüberwachung möglich und angebracht ist. Verwaltung und Sicherheitsbehörden waren bei der Bauplanung zu dem Ergebnis gekommen, dass eine solche Überwachung momentan nicht notwendig ist. „Die dunklen Ecken sind alle verschwunden", so Bürgermeister Lutz Brockmann in der vergangenen Woche bei einem

Ortstermin. Und Polizeisprecher Jürgen Menzel bestätigte gestern noch einmal, „dass die Überwachung rein rechtlich möglich, aus kriminalistischer Sicht aber nicht erforderlich ist." Sollte sich die Sicherheitslage eines Tages ändern, ist man vorbereitet: Beim Umbau sind nach Angaben von Brockmann Kabelkanäle für eine nachträglichen Einbau von Videokameras gelegt worden. weiterlesen …